Ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2012!
Liebe Besucher unserer Website - Die Johannisloge "Zur Freundschaft" wünscht Ihnen allen eine frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012!
Wir freuen uns darauf in diesem Jahr bei einem unserer Gästeabende Ihre Bekanntschaft zu machen.
Archiv der Meldungen und Neuigkeiten
- Ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2012!
- Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
- Rund 200 Besucher anläßlich des Tags des offenen Denkmals
- Einladung zum Gästeabend am 12.9.2011
- Konzert der Spohr-Preisträgerin Stephanie Appelhans ein voller Erfolg
- Attentat Norwegen
- Dan Brown
- Literarischer Abend
- Kant-Vortrag faszinierte viele Zuhörer in unserem Logenhaus
- Dr. Klaus Ziesemer ist neuer Vorsitzender Meister der Johannisloge
Ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2012!
Liebe Besucher unserer Website - Die Johannisloge "Zur Freundschaft" wünscht Ihnen allen eine frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012!
Wir freuen uns darauf in diesem Jahr bei einem unserer Gästeabende Ihre Bekanntschaft zu machen.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Die Johannesloge "Zur Freundschaft" wünscht Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012.
Wir freuen uns auch im neuen Jahr auf einen regen Kontakt und anregende Gespräche auf unseren Gästeabenden!
Rund 200 Besucher anläßlich des Tags des offenen Denkmals
11.9.2011 - Anläßlich des Tags des offenen Denkmals machten rund 200 interessierte Besucher Gebrauch von der Möglichkeit unser Logenhaus in der Murhardstrasse zu besichtigen. Dieses Gebäude, die ehemalige "Englische Kirche" blickt auf eine wechselhafte Vergangenheit zurück: 1888 erbaut, wurde sie 1925 zur methodistischen Erlöserkirche umgewidmet und wurde 1984 durch die damalige Gemeinde an die Johanisloge "Zur Freundschaft" verkauft. Seither wird das Gebäude als "Tempel" der Loge gebraucht und auch durch die Druiden-Loge "Peredur" mitgenutzt.
Auf die Besucher warteten mehrere Führungen durch das Logenhaus, viele Eindrücke wurden im Nachhinein bei einer Tasse Kaffee im offenen Gespräch vertieft. Besonders attraktiv fanden viele Besucher die Möglichkeit, sich einen Eindruck der Ritualräume einer Freimaurerloge verschaffen zu können, da die Loge "Zur Freundschaft" im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung Ihre Räume erstmalig für die Öffentlichkeit öffnete.
Die Johannisloge "Zur Freundschaft" möchte auf diesem Wege allen Besuchern unseres Logenhauses für Ihr Interesse und für die vielen Gespräche danken!
Einladung zum Gästeabend am 12.9.2011
Unser nächster Gästeabend findet am
12. September 2011 um 20.00 Uhr
in unserem Logenhaus statt.
An diesem Abend wollen wir uns mit dem Komponisten, Klaviervirtuosen und Freimaurer Franz Liszt anlässlich seines 200. Geburtsjahres beschäftigen. Bei Interesse nehmen Sie bitte über den folgenden Link oder auch per Mail oder Post mit uns Kontakt auf.
Anmelden zum Gästeabend
Ihre Johannisloge "Zur Freundschaft"
Konzert der Spohr-Preisträgerin Stephanie Appelhans ein voller Erfolg
Rund 95 interessierte Musikliebhaber ließen sich im beim Tag der offenen Tür im Logenhaus der Johannisloge „Zur Freundschaft“ vom Auftritt der Geigerin Stephanie Appelhans und ihrer Mutter, der Organistin Angelika Ritt-Appelhans, begeistern.
Das Matineekonzert, das die Loge in Zusammenarbeit mit der Louis-Spohr-Stiftung veranstaltete, war sehr breit angelegt. Eingerahmt durch die informative und kenntnisreiche Moderation durch Dr. Lorenz Becker, Vorsitzender der Louis-Spohr-Stiftung, zeigte die in Berlin studierende Geigerin Stephanie Appelhans, die vor zwei Jahren den Internationalen Louis-Spohr-Wettbewerb gewonnen hat, mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Mutter an der Orgel des Logenhauses ihr Können: Neben Werken von Beethoven und Bach, war auch zeitgenössische Musik des estnischen Komponisten Arvo Pärt zu hören.
Für viele Gäste war dabei die Atmosphäre des Logenhauses (der ehemaligen „Englischen Kirche“ in der Murhardstrasse) mit seiner klangvollen, speziell für das Gebäude entworfenen Orgel, gepaart mit den freimaurerischen Lichtern, die auf drei Säulen brennend Weisheit, Stärke und Schönheit symbolisieren, ebenso anregend wie die Musik die sie einrahmte.
Das Talent der Damen Appelhaus und ihr virtuoser Vortrag im Rahmen der Matinee wurde mit viel Beifall und Lob belohnt. Viele Gäste machten nach dem Konzert bei einem kleinen Imbiss im Logenhaus von der Möglichkeit Gebrauch, den Künstlerinnen zu ihrer Leistung persönlich zu gratulieren.
Attentat Norwegen
Wir Brüder der Loge „Zur Freundschaft“ sind entsetzt über das unfassbare Attentat in Norwegen und bitten um Kenntnisnahme der nachstehenden Erklärungen:
Statement der Vereinigten Großlogen von Deutschland – Bruderschaft der Freimaurer
Die deutsche Freimaurerei ist zutiefst erschüttert von dem schrecklichen
und offenbar politisch motivierten Massenmord des Norwegers Anders Behring Breivik, der durch nichts zu rechtfertigen ist. Unser ganzes Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen. Was in Norwegen passiert ist, steht unserem Anliegen als Freimaurer diametral entgegen. Freimaurerei steht für Toleranz, Humanität, Mitmenschlichkeit, Vertrauen und Verständigung. Es ist traurig, dass mehr als ein solcher Schritt der Verurteilung und Distanzierung nach dieser schrecklichen Tat nicht möglich ist. Was bleibt, sind Ohnmacht und Trauer.
Rüdiger Templin
Großmeister der VGLvD
24.07.2011
Deutsche Übersetzung der Erklärung der Großloge von Norwegen
“Wir Freimaurer sind angesichts der fürchterlichen Verbrechen schockiert, die im Regierungsviertel von Oslo und auf der Insel Utoya geschehen sind”, betont Ivar A. Skar, Großmeister der Freimaurer Norwegens. “Unsere Trauer gilt den vielen Toten, und unser Mitgefühl den Familien, Angehörigen und Freunden der Mordopfer. In Medienberichten hieß es, der beschuldigte Tatverdächtige sei Mitglied einer norwegischen Freimaurer-Loge. Dazu teilen wir mit: Der mutmaßliche Massenmörder wurde mit sofortiger Wirkung von dieser Loge ausgeschlossen.
Was bei diesem Verbrechen den Menschen angetan wurde, ist völlig unvereinbar mit dem, wofür die Freimaurerei steht: Humanismus, Toleranz, Brüderlichkeit. Die Freimaurerei gründet sich auf christlichen und humanistischen Werten. Wer bei uns Mitglied sein will, muss zur Förderung der Nächstenliebe, des Friedens und der Güte der Menschen beitragen wollen. Die Polizei und die Justiz werden für ihre Ermittlungen von uns jede nötige Hilfe bekommen, die sie für die Aufklärung des Massenmordes und die Verurteilung des oder der Täter benötigen.”
Dan Brown
Gästeabend der JL "Zur Freundschaft" in Kassel Montag, den 01. Februar 2010 um 20:00 Uhr in unserem Logenhaus in der Murhardstraße 6 in 34119 Kassel.
Diesmal versuchen wir, hinter die Kulissen des neuen good- oder best-sellers von Dan Brown zu sehen, um zu erkennen, ob der Nicht-Freimaurer Dan Brown richtige und wichtige Erkenntnisse und Verhaltensweisen von Freimaurern erkennbar widerspiegelt oder ob er lediglich ein verzerrtes und verzerrendes Bild wiedergibt. Der Referent des Abends, unser Bruder Dr. Dr. Christian Römer hilft uns dazu mit seinem Vortrag zum Thema "Dan Brown "Das verlorene Symbol". Wir würden uns freuen, wenn Sie als Gast gemeinsam mit uns Brüdern der Johannisloge "Zur Freundschaft" sich über das Thema informieren und anschließend mit uns über "Dan Brown "Das verlorene Symbol", aber auch über die Lehrart der Freimaurerei in unserer Loge ins Gespräch kommen. Damit werden Sie eingeladen zu prüfen, ob dies auch für Sie eine Möglichkeit sein kann, Ihr Leben aktiv mitzugestalten und sich uns deshalb anzuschließen. Zu diesem Abend sind auch die Ehefrauen / Partnerinnen bzw. Freund/Innen der Gäste und der Freimaurerbrüder willkommen. Anmeldungen werden erbeten an Herrn Peter Otto, Sekretär der Loge, unter der e-Mail Adresse gp.otto@gmx.de oder Fax: 05673-91 39 46.
Literarischer Abend
Literarischer Abend u.a. mit Texten von Kurt Tucholsky und Erich Kästner im Logenhaus, Murhardstr. 6, Kassel für Montag, den 16. November 2009 um 20:00 Uhr
Der Abend wird gestaltet durch Bernd Kaun, Jutta Poetzsch und Markus Zosel, Mitglieder des Lehrerkabaretts der Erich-Kästner-Schule in Baunatal.
Anlässlich von "100 Jahre Erich Kästner" gründet der heutige Förderstufenleiter Bernd Kaun zusammen mit inter-essierten Kolleginnen und Kollegen 1998/99 das "EKS-Lehrerkabarett". Erich Kästners Engagement für das deut-sche Kabarett war dabei ohne Frage Vorbild. Insbesondere Kästners Ablehnung von Krieg und Faschismus hat ne-ben der gemeinsamen Freude am Vortrag und Spielen das Lehrerkabarett inhaltlich bestimmt. Dabei präsentierte das kabarettbegeisterte Pädagogenensemble literarisch-politische Texte in bisher fünf Programmen. Witzige Chan-sons und kritisch-humorvolle Couplets, Lyrisches und parodistische Szenen von Autoren wie Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz, aber auch Beiträge von Frank Wedekind, Otto Reutter, Friedrich Hollaender, Werner Finck, Günther Neumann , Georg Kreisler, Heinz Erhardt sind in den Aufführungen zu sehen und zu hören. Alle bisherigen Aufführungen in der Schulaula und im Palastzelt waren restlos ausverkauft. Damit ist das EKS-Leh-rerkabarett über die Schulgemeinde hinaus in der Region bekannt geworden.
Wir würden uns freuen, Sie an diesem Abend in unserem Logenhaus begrüßen zu dürfen. Für die organisatorische Vorbereitung ist es uns eine Hilfe, wenn wir Ihre Anmeldung bis zum 11.11.2009 in Händen haben.
Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journa-list und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift 'Die Weltbühne' erwies er sich als Gesellschafts-kritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor und Lyriker. Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tenden-zen - vor allem in Politik, Militär und Justiz - und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. Kurt Tucholsky war Freimaurer, aufgenommen am 24. März 1924 in der Berliner Loge "Zur Morgenröte"
Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, der breiten Kreisen der deutschen Bevölkerung vor allem wegen seiner hu-morvollen, scharfsinnigen Kinderbücher und seiner humoristischen bis zeitkritischen Gedichte bekannt ist. Erich Kästner wurde 1968 der Literaturpreis Deutscher Freimaurer zusammen mit dem Lessing-Ring in Kas-sel überreicht.
Kant-Vortrag faszinierte viele Zuhörer in unserem Logenhaus
Mit einem Vortrag zum Thema " Grundgedanken der Ethik Immanuael Kants (1724- 1804)" faszinierte Dr. habil. Klaus-Jürgen Grün, Hochschuldozent für Philosophie der Johann-Wolfgang von Goethe- Universität Frankfurt am Main seine Zuhörer im Haus Murhardstraße 6 der Kasseler Loge "Zur Freundschaft". Didaktisch meisterhaft und in vollkommen freier Rede führte er die aufmerksam mitgehenden Teilnehmer des Gästeabends in das Werk des großen Philosophen ein und gestaltete so die Veranstaltung wohl für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Auf dem kategorischen Imperativ basiert Kants Sittenlehre In seinem Hauptwerk "Kritik der reinen Vernunft" begründete Kant die Sittenlehre ( Ethik). Das darin enthaltene sittliche Grundgesetz für den moralischen Wert einer Tat – bekannt als kategorischer Imperativ – lautet: " Handele so, dass die Maxime deines Willens jeder Zeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten kann!" Dies bedeutet, dass die Lust oder der eigene Vorteil niemals als Prinzip einer Sittenlehre gelten kann, weil beide nur individuelle Geltung besitzen, also nicht zu Allgemeingültigem führen. Dem obersten Sittengesetz, dem kategorischen Imperativ zu folgen, ist Pflicht eines jeden: Ausnahmen aufgrund von Geburt, Stand oder Reichtum gibt es nicht.
Kants rigorose Religionslehre negiert die wissenschaftliche Gotteserkenntnis Aus der Ethik heraus entwickelte Kant in seiner Schrift "Religion innerhalb der Grenzen der reinen Vernunft" seine Religionslehre. Der Grundgedanke ist hier die Zurückführung der Religion auf Moral, die sich zur Idee eines "moralischen Gesetzgebers" erweitern kann: Je reifer die Vernunft wird, je mehr sie den moralischen Sinn für sich festhalten kann, um so entbehrlicher werden nach Kant die Satzungen des Kirchenglaubens. Gott, die Seele und die Welt als Ganzheit – bisher Hauptgegenstände der Metaphysik – sind zwar prinzipiell, da den Sinnen nicht zugänglich, unerkennbar, können aber als "regulative Ideen" die Erkenntnis leiten. Eine objektive, also wissenschaftliche Gotteserkenntnis gibt es nach den Prämissen des System Kants nicht.
"Ethik ist der Ausdruck für die Hoffnung, dass es menschlicher zugeht" Im Anschluss an den Vortrag entspann sich eine längere, lebhafte Diskussion mit dem Referenten, von dem u.a. eine bestechende Definition des Begriffes Ethik stammt: "Ethik ist der Ausdruck für die Hoffnung, dass es menschlicher zugehen möge in der Welt als es die gegenwärtig zu beobachtenden Verhältnisse offenbaren".
Hans R. Kirchhoff
Dr. Klaus Ziesemer ist neuer Vorsitzender Meister der Johannisloge
Dr. Klaus Ziesemer übernahm am Samstag, 16. Februar 2008, als Vorsitzender Meister die Leitung der traditionsreichen Kasseler Freimaurerloge "Zur Freundschaft".
Der Provinzialmeister von Hessen Hans Förster setzte ihn anlässlich des 114. Stiftungsfestes im Kasseler Logenhaus Murhardstr. 6 ein. Gleichzeitig verabschiedete er den bisherigen Vorsitzenden Meister Karl Mai und zeichnete ihn in Anerkennung seines 9-jährigen Wirkens mit dem Ehrenzeichen für Alt-Logenmeister am blauen, goldgekanteten Band aus.
Ziesemer schloss sich 1984 der Kasseler Loge "Zur Freundschaft" an. 1989 begann seine Mitgliedschaft in der Andreasloge "Ignis Sacer" zu Kassel. Das Ordenskapitel "Coronata" zu Frankfurt am Main berief ihn 1993. Den 10. Grad erreichte er 2003.
Trotz seines beruflichen Engagements als Geschäftsführer eines großen Industrieunternehmens widmete Ziesemer der Kasseler Johannisloge "Zur Freundschaft" einen großen Teil seiner Freizeit: ab 1993 als Instruktionsmeister für den 1. und 2. Grad, ab 1994 als Redner und stellvertretender Einführender Bruder, ab 1988 als 2. Aufseher sowie ab 2005 als 1. Abgeordneter Meister bis zu seiner Wahl zum Vorsitzenden Meister. Ab 2000 bekleidete er ferner das Amt des Redners und ab 2004 das des Instruktionsmeisters der Andreasloge. Von 2002 bis 2005 nahm er ebenfalls das Amt des Redners der Provinzialloge von Hessen wahr.
Dr. Ziesemer erklärte in einer Ansprache kurz nach seiner Einsetzung: "Programme leben nicht von Worten, sondern von Taten…Analysen und daraus folgende Programme sind eine notwendige Grundlage für unser Handeln! Gelingen können die besten Pläne aber nicht ohne Emotionen, ohne diese positive Energie, die aus dem Wir-Gefühl und gemeinsam erreichten Erfolgen erwächst. Wir haben den Anspruch, ein besonderer Verein zu sein. Lasst uns gemeinsam diesen Anspruch untermauern und dafür arbeiten, ihm noch mehr gerecht zu werden."
